"Das Wahre" Ein Kurzfilm über Großstadtanonymität

Rahmenbedingung

Im Rahmen eines Großprojektes im Studium enstand dieser "Entwurf" eines Kurzfilmes zum Thema Großstadtanonymität. Im Vordergrund stand die Verwendung verschiedener Animationstechniken wie handgezeichneten Trickfilm, Flashanimation, Animation mit After Effects, Kombination Realfilm/Zeichentrick.

Story

Ein Junge lebt in zwei Welten: in der einen seine Freunde- Geister - und in der anderen die anonyme Welt der Großstadt mit Lärm, Einsamkeit, Isolation, Alltag...
Er geht zu einem Psychiater. Im Behandlungsraum lösen verschiedene Gegenstände "Erinnerungssequenzen" des Jungen aus. Im Finale soll der Junge feststellen, dass die scheinbar REALE Welt das eigentliche Trugbild wiederspiegelt. Seine "Geisterfreunde" jedoch das WAHRE sind.

Teamwork
Ich animierte die kurze "Großstadt Zwischensequenz" mit Flash aus Verkehrsicons und Piktogrammen, sowie den Psychiater und war für den Schnitt der Realfilmsequenz zuständig. David animierte den Jungen und die 3 Geister. Linda war für den Raum des Psychiaters zuständig sowie für das Compositing der Einzelanimationen.

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